Kundenfeedback – 5 Tipps für Unternehmen

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Mit positivem, aber auch negativen Kundenfeedback muss jedes Unternehmen rechnen. Wichtig ist hierbei die richtige Reaktion. Ignoranz ist an dieser Stelle ein absolutes Tabu. Kundenfeedback ist keine Einwegkommunikation, also reagieren Sie! Oftmals wechselt der Kunde aus Enttäuschung wortlos den Dienstleister. Wird jedoch Kritik geäußert, ist der Kunde nicht ganz verloren und Sie haben noch die Chance zu handeln. Holen Sie sich Ihren Kunden zurück.

Unternehmen und Kundenkritik

Seien Sie sich im Klaren, dass Kritik oftmals eine Momentaufnahme ist, auch Ihrem Kunden sollte dies bewusst gemacht werden. Nehmen Sie sich der Kritik Ihres Kunden an und signalisieren Sie ihm, dass dessen Meinung Ihnen wichtig ist. Das wird einen guten Eindruck hinterlassen. Versuchen Sie mit einem neutralen Blick die Situation zu sehen. Fühlen Sie sich vor allem nicht persönlich angegriffen und akzeptieren Sie erst einmal die Meinungen Ihres Kunden. Sicherlich kann es hin und wieder der Fall sein, dass nicht jede Kritik von konstruktiver Natur ist.

Negative Kundenkritik

 

Auf Kundenfeedback richtig reagieren – 5 Tipps

Damit Sie Kundenkritik entspannter entgegen sehen können, empfehlen wir folgende Tipps zu berücksichtigen.

Tipp 1: Hören Sie Ihrem Kunden aktiv zu. Betrachten Sie Kundenmeinungen als konstruktiv und gehen Sie negativen Kundenbewertungen nicht aus dem Weg.

Tipp 2: Inwieweit ist Kritik eigentlich berechtigt? Nehmen Sie sich zum Anfang jeder Meinung an, bis Sie ein Gefühl dafür bekommen, welche konstruktiv ist und welche einfach aus „purem Frust“ abgegeben wurde. In jedem Fall sollten Sie auf die Meinungen Ihres Kunden eingehen bzw. reagieren. Damit können Sie Ihre Kundenbeziehungen stärken und Vertrauen aufbauen.

Tipp 3: Hinterfragen Sie Details zur Kundenbewertung, um abzuwägen wie schwerwiegend die Kritik ist oder fragen Sie alternative Verhaltensvorschläge ab, z.B. was Sie seiner Meinung nach im speziellen verändern sollten. So erfahren Sie Hintergründe und können Kritik besser annehmen und umsetzen. Des Weiteren zeigen Sie mit diesem Verhalten Verständnis.

Tipp 4: Suchen Sie nach einer geeigneten Lösung und bieten Sie gegebenenfalls einen Kompromiss an, zum Beispiel in Form eines Gutscheins, für den nächsten Einkauf oder überraschen Sie Ihren Kunden mit etwas, womit er nicht rechnet. Er wird erfreut sein, dass seine Meinung ernst genommen wurde und anschließend positiv über Ihr Unternehmen sprechen.

Tipp 5: Einmal Kundenfeedback erhalten, sollten Sie schnell reagieren. Lassen Sie also Taten folgen, vor allem bei negativem Feedback und zeigen Sie dem Kunden, dass Sie Ihren Service oder Ihr Produkt verbessern wollen. Nutzen Sie es als Chance sich weiterzuentwickeln. Mit Kundenfeedback können Sie Ihre Stärken und Schwächen herausfinden. Setzen Sie sich neue Ziele!

Kundenfeedback wichtig für Produktentwicklung

Kundenbeschwerden können Ihnen neue Ideen bringen, z.B. für neue Dienstleistungen oder Produkte, die Sie zusätzlich anbieten können. Binden Sie Kundenfeedback in Ihre Produkt- und Serviceentwicklung ein und richten Sie sich noch mehr an den Kundenbedürfnissen aus. Ein besseres Feedback werden Sie nicht bekommen.

Warten Sie nicht auf negatives Kundenfeedback

Um negatives Kundenfeedback vorzubeugen sind gute Dienstleistungen und Produkte gefragt. Warten Sie also nicht bis die erste Beschwerde geäußert wurde, sondern informieren Sie sich schon im Vorfeld nach den Bedürfnissen Ihrer Kunden. Die anonyme Kundenbefragung ist eine Möglichkeit, erstes Feedback zu Ihrem Produkt oder Service zu erhalten. Keine Scheu vor Kundenfeedback! Fordern Sie es aktiv oder auch passiv ein. Versuchen Sie es und Sie werden über die zahlreichen Informationen überrascht sein, welche Sie von Ihrem Kunden bekommen. Erstellen Sie noch heute Ihre Kundenbefragung um qualitatives Kundenfeedback zu gewinnen

 

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