E-Mail als Feedback-Kanal richtig nutzen

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Haben Ihnen das Seminar und die Referenten gefallen? Waren Sie mit dem Aufenthalt in unserem Hotel zufrieden? Können wir unseren Onlineshop noch optimieren? Die Meinung der Kunden und Nutzer spielt für viele Unternehmen eine wichtige Rolle, denn Bewertungen helfen, die Leistungen oder Produkte stetig zu verbessern. Aber wie hält man den Kontakt zu seiner Zielgruppe langfristig aufrecht? Per E-Mail!

E-Mail ist neben Suchmaschinen der am häufigsten genutzte Onlinedienst – auch auf mobilen Endgeräten. Nicht verwunderlich also, dass die E-Mail zu einem immer beliebteren Kommunikationskanal zwischen Kunden und Unternehmen wird. Wann immer es möglich ist, sollte deshalb die E-Mail-Adresse abgefragt werden. So können zum Beispiel Teilnehmer, Gäste oder Kunden gezielt kontaktiert und über einen Link zu einer Onlineumfrage nach ihrer Meinung befragt werden.

Die rechtliche Betrachtung von Feedback-Mails

Das Landgericht Coburg stuft reine Feedback-Umfragen im Anschluss an einen Kauf nicht als Werbung sondern als Teil der Kaufabwicklung und des Kundenservice ein, sodass keine aktive Einwilligung des Kunden vorliegen muss. Doch auch wenn die Zulässigkeit von Feeback-Mails ohne Einwilligung durchaus toleriert wird, empfiehlt es sich, diese dennoch einzuholen. Und wer zudem klar kommuniziert, zu welchem Zweck die E-Mail-Adresse erhoben wird, steigert die Response-Rate auf seine Feedback-Anfrage.

Doch die E-Mail ist weit mehr als nur ein Feedback-Kanal, sie bietet eine Möglichkeit, langfristig mit dem Empfänger in Kontakt zu bleiben.

Professionelles E-Mail-Marketing mit Newslettern

Wer professionelles E-Mail-Marketing betreibt, verschickt in regelmäßigen oder unregelmäßigen Abständen einen Newsletter an seine Abonnenten. Darin wird über Neues und Interessantes rund um das Unternehmen und dessen Dienstleistungen oder Produkte berichtet. Über sogenannte anlassbezogene E-Mails (Trigger-Mails) können zusätzliche Nachrichten wie Willkommens-E-Mails, Geburtstagsgrüße oder ein Aufruf zur Feedback-Abgabe automatisiert versendet werden. Voraussetzung dazu ist eine entsprechende Newsletter-Software.

Die rechtliche Betrachtung von E-Mail-Marketing

Im Gegensatz zur einmaligen Feedback-Umfrage handelt es sich beim Newsletter-Versand um Werbung und dafür muss eine aktive Einwilligung des Empfängers im Rahmen eines sogenannten Double Opt-ins eingeholt werden. Dabei muss der Abonnent seine Anmeldung in einem zweiten Schritt bestätigen, um das unbefugte Eintragen in einen Newsletter-Verteiler durch Dritte zu verhindern. Im Anschluss verfügen Unternehmen über einen Kommunikationskanal, der als Kontaktmöglichkeit bei Nutzern eine hohe Akzeptanz genießt.

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Professionelles E-Mail-Marketing. Mit Online-Umfragen und E-Mails langfristig mit Empfängern in Kontakt bleiben.

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